Termine

Geschlossene Jahresgruppe IoPT, 2021-2022 / Identitätsorientierte Psycho-Trauma-Therapie/ IoPT S

Selbstbegegnungen mit der Anliegenmethode nach Prof. Dr. Franz Ruppert

Samstag 18. September 2021 – Donnerstag 05.05.2022

Für Menschen, die ihren Entwicklungsprozess durch die Arbeit mit einer Gruppe unterstützen möchten.
Die Selbstbegegnungen stellen eine aufdeckende Arbeit dar, d.h. die Anliegen gebende Person wird darin unterstützt, Spaltungen als Folge von Traumatisierungen zu erkennen, sich selbst klarer zu begegnen, abgespaltene Anteile wieder zu sich zu nehmen.
 Gesunde, autonome Strukturen können entwickelt und gefördert werden.

Die Arbeit orientiert sich an der Identitätsorientierten Psychotraumatologie nach Prof. Dr. Franz Ruppert/IoPT, an der

Bindungstheorie und an Erkenntnissen aus der Forschung rund um Schwangerschaft und Geburt.

Voraussetzungen:
Vorgespräch (kostenfrei) und Kenntnis der Methode durch Teilnahme an einem Selbstbegegnungsseminar oder einer Einzelarbeit.

 

Termine:
6 Abende Donnerstags 19.00 – 22.00 und 2x Samstags, 11.00 – 17.00 Uhr
Sa 18.09.2021, Do. 07.10.2021, Do. 04.11.2021, Sa. 18.12.2021, Do 27.01.2022, Do. 24.02.2022, Do. 24.03.2022, Do. 05.05.2022

Donnerstags 19.00-22.00 und Samstags 11.00-17.00 Uhr Kosten: 500,– Euro, Ratenzahlung möglich.

 

Anmeldungen ab sofort möglich, begrenzte Teilnehmerzahl: 10

 

Unser Leben wird bedeutsam von unseren Beziehungen geprägt. Gut mit sich selbst verbunden zu sein ist eine wesentliche Voraussetzung, um liebevolle Beziehungen zu entwickeln.

„Gesunde“ Beziehungen sind grundlegend für unser Wohlbefinden, unsere Lebensfreude und physische und körperliche Gesundheit. In der geschlossenen Gruppe wollen wir für einige Zeit gemeinsam erforschen, wie die eigene Identität sich entwickeln konnte. Welche Erfahrungen wir mit dem grundlegenden Bedürfnis nach Liebe – geliebt werden wollen und lieben – gemacht haben. Was das für unsere nahen Beziehungen heute bedeutet.
Wer bin ich? Wie bin ich im Kontakt mit nahen Menschen? Wie lebe ich meine Beziehungen? Fühle ich mich geliebt? Kann ich lieben? Sind Beziehungen tragend für mich, hoffnungsvoll, förderlich oder anstrengend, einengend, schmerzhaft, herausfordernd? Sind sie Quelle von Verwirrung, Verzweiflung, vielleicht sogar zerstörerisch? Fühle ich mich durch meine Beziehungen gestärkt? Sind sie Quelle von gegenseitiger Achtung, Respekt und Förderung?

 

Wenn wir unsere eigene Geschichte, unsere Biographie immer klarer anschauen, erkennen und ins Fühlen bringen, welche Traumata unsere Identitätsentwicklung beeinflusst haben, kann es zu einer inneren Stärkung und verbesserten Orientierung kommen. Dies kann grundlegend und förderlich für unsere nahen Beziehungen sein.

 

Die Gruppe wird sich mit Hilfe der Anliegen-Methode und auf der Grundlage der Identitätsorientierten Psycho-Trauma-Theorie diesen zentralen Themen nähern.

Die erforschende Selbstbegegnungsarbeit, die zu mehr Klarheit und Orientierung für jede und jeden einzelnen in der Gruppe beitragen kann, wird von der Gemeinschaft, von allen Gruppenmitgliedern unterstützt und mitgetragen.

 

Leitung:

Christina Schön, Heilpraktikerin, Körperorientierte Psychotherapeutin nach dem Heilpraktiker Gesetz, IoPT Praktizierende

Birgit Kretzschmar, Tanztherapeutin, Körperorientierte Psychotherapeutin nach dem Heilpraktiker Gesetz, IoPT Praktizierende.
Ort: Essenheim oder Wiesbaden (je nach Gruppengröße)
 Nieder-Olmer Straße 46, 55270 Essenheim, Tel. 06136- 953

692, http://www.christina-schoen.de Anmeldungen telefonisch oder per E-Mail: Christina.schoen@posteo.de, 06136- 953692 oder Birgit@kretzschmar-wiesbaden.de, Tel: +49 157 74446732

 

Identitätsorientierte Psycho-Traumatherapie IoPT Selbstbegegnungen mit der Anliegenmethode am

Samstag , den 6.11.21 von 11.00 -17.00 Uhr

0rt: Psychotherapeutische Praxis, Nussbaumstr. 5, 65187 Wiesbaden

Die Gruppe bietet für drei bis vier Personen die Möglichkeit einer Selbstbegegnung/ Aufstellung zu einer bestimmten Frage, einem Anliegen. Die anderen TeilnehmerInnen stellen sich als ResonanzgeberInnen zur Verfügung oder bleiben BeobachterInnen. Die Anliegenmethode orientiert sich an der Identitätsorientierten Psychotraumatheorie und – therapie nach Prof. Dr. Franz Ruppert/IoPT und Erkenntnissen aus der Bindungs- und Trauma- Forschung und der Forschung rund um Schwangerschaft und Geburt. Die Begegnung mit sich selbst, mit dem eigenen Ich, wird über die Arbeit mit dem Anliegensatz erlebt und gefördert. Mit der Formulierung eines eigenen Anliegensatzes bestimmt die aufstellende Person selbst den Rahmen und wie weit die Arbeit gehen kann. Der Anliegensatz kann eine Frage, ein Wunsch, ein Ziel etc. sein und bahnt Wege zu Erkenntnissen und psychischen Veränderungen. Er wird erkundet, d.h. in dem einzelne Resonanzgeber*innen für die einzelnen Worte stehen und in Resonanz gehen. Die eigenen inneren Strukturen, Blockaden, Verstrickungen, innere Spaltungen und Überlebensstrategien können sichtbar werden und mögliche Veränderungsschritte sich auftun. Meiner Erfahrung nach haben alle TeilnehmerInnen bei dieser Arbeit einen Nutzen. Die aufstellende Person vertraut sich der Gemeinschaft an. Sie gewährt Einblick in ihre psychischen Strukturen und Probleme, sucht mit Hilfe der Stellvertreter nach Informationen und Erkenntnissen. Die Resonanzgeber*Innen erhalten Einblick in komplexe Strukturen und kommen oft selbst mit eigenen wesentlichen Themen in Verbindung.

Kosten: Eigene Aufstellung 95,– Euro, StellvertreterInnen und BeobachterInnen 40,-